Matthias Richter

Als etablierter Hochzeitsfotograf hat es sich der in Hamburg lebende  Matthias Richter zur Aufgabe gemacht seine Fotografien nicht nur als bleibende Erinnerungen, sondern auch als eigenständige Kunstwerke zu verstehen und erscheinen zu lassen. Er selbst beschreibt seine Herangehensweise mit den Worten: „Niemand hängt sein Gesicht im Format 90 x 60 an die Wand. Ist es aber ein Kunstwerk und die Menschen sind ein Teil davon, sieht es ganz anders aus“
Um dies zu erreichen, weicht er von allbekannten Standardmotiven wie Bäumen und Wiesen ab, um den Blick für spezielle Perspektiven zu öffnen und seine Kunden von Anfang bis Ende zu begleiten. So entstehen Aufnahmen von Silhouetten oder auch einfachen Spieglungen auf Gemälde oder Spiegeln.

„Ich liebe es Menschen zu fotografieren, und zwar ganz normale Menschen und keine Models. Es gibt nur wenige Gelegenheiten für einen Fotografen so viele Emotionen einzufangen wie auf einer Hochzeit. Wichtig ist es bei einer Hochzeitsreportage fast unsichtbar zu sein. Nur zwei Meter entfernt, und doch unbemerkt. So ist es möglich einzigartige Momente einzufangen. Bilder wirken nicht, wenn die Kamera weit weg ist.“

Als zusätzlich Alternative fotografiert Richter nicht nur auf der Hochzeit selbst, sondern trifft sich mit seinen Kunden meist schon lange vorher zu Engagement Shootings, die ein für beide Seite, stressfreies Arbeiten ermöglichen und auch schonmal in Paris stattfinden.

2009 ist Matthias Richters wohl erfolgreichstes Jahr, denn er gewann als erster Deutscher Fotograf einen ersten Platz bei einem Wettbewerb der international renommierten Artistic Guild of the Wedding Photojournalist Association - kurz AGWPJA

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